Themenwege

Bei unseren Themenwegen ist nicht der „Gipfel“, aber auch nicht der „Weg“ das Ziel.

Bei diesen leichten Wanderungen werden verschiedene mit dem Dorf zusammenhängende, interessante und aktuelle Themen behandelt. In wenigen Sätzen wird Ihnen auf Informationstafeln Wissenswertes über die Wasserversorgung des Dorfes, Mystisches über die Geisterwelt, die Blumenwelt und über das Maskottchen der Kinder, das Murmeltier, berichtet.

Der verwunschene Weg

Der verwunschene Weg

Der verwunschene Weg

Hier werden Träume wahr und hier haben vor allem Kinder, aber auch Erwachsene ihren Spaß. Mit einem aus einem Baum gearbeiteten „Fernrohr“ können Sie das Dorf beobachten ...

Der verwunschene Weg

Hier werden Träume wahr und hier haben vor allem Kinder, aber auch Erwachsene ihren Spaß. Mit einem aus einem Baum gearbeiteten „Fernrohr“ können Sie das Dorf beobachten und hinter die Mauern der Häuser „ins Innere“ blicken oder im „Wunschtor“ Ihre geheimsten Wünsche Ihrem Lieblingsgeist anvertrauen.

Ab dem „Riefengatter“ (oberhalb von St. Zeno, beim Zaun bevor Sie in den Wald kommen) ist der „Verwunschene Weg“ gut markiert, damit Sie von den Geistern nicht irregeführt werden und womöglich nie mehr zurück finden.

Dieser Weg führt Sie zwar in Richtung „Madatschen“ – und dort können Sie auch einen „Zwischenstopp“ machen – quert aber dann vorher die Straße, trifft am Ende auf den „St. Georgenweg“, auf dem Sie dann nach Serfaus zurückkehren können. Die Zeit für Meditation und die Gespräche mit den Geistern nicht eingerechnet, werden Sie zwei gute Stunden für diese gesamte Rundwanderung brauchen.

Quellenweg

Quellenweg

Quellenweg

Frisches Quellwasser ist ein Segen für jeden Wanderer! Der „Quellenweg“ führt Sie durch das umfangreiche und ergiebige Trinkwassergebiet unseres wunderschönen Dorfes.

Der Quellenweg

Frisches Quellwasser ist ein Segen für jeden Wanderer!

Sie fahren entweder mit der Seilbahn bis zur Mittelstation (Kölnerhaus) hoch oder Sie gehen diese zwei Stunden ab dem Dorf zu Fuß. Ab der Mittelstation halten Sie sich in Richtung „Sommerjoch“ (Jochwanderung). Nach einigen hundert Metern treffen Sie bereits auf die erste „Station“ des „Quellenweges“. Hier befndet sich eine rustikale, aber unheimlich bequeme „Sitzgruppe“ aus Fichtenstämmen – wie auch bei den weiteren Stationen. Der Reihe nach sind hier die Brünnlein „gefasst“ – das “Ochsenbrünnl“, das „Seablasbrünnl“, die „Schafquelle“ und die „Jochtränke“.

Der „Quellenweg“ führt Sie durch das umfangreiche und ergiebige Trinkwassergebiet unseres Dorfes. Wegen der Sensibilität dieser Region bitten wir, keine Abfälle zurückzulassen. Auf Informationstafeln wird Ihnen Wissenswertes über unsere Trinkwasserversorgung vermittelt.(Gehdauer ca. 2 Stunden ab der Mittelstation bis zum Ende des Quellenweges und ca. 4 Stunden zurück ins Dorf).

Blumenweg

Der Blumenweg

Der Blumenweg

Schlichtweg ein „Eldorado“ für Botaniker und Naturfreunde ist das „Laustal“. Es ist ein Hochtal mit samtweichen Matten und saftigen Bergwiesen und einem ganz besonderem Reiz.

Der Blumenweg

Schlichtweg ein „Eldorado“ für Botaniker und Naturfreunde ist das „Laustal“.

Es ist ein Hochtal mit ganz besonderem Reiz. Ab der „Schalberalm“ ertreckt sich diese Region in westliche Richtung bis zum „Rotenstein“. Mitten durch die samtweichen Matten und saftigen Bergwiesen schlängelt sich wie durch ein Märchenland der „Laustalbach“. Auf beiden Seiten dieses Baches und auf den feuchten Hängen des „Lazid“ gedeiht eine Blumenwelt, die ihresgleichen sucht und sogar den übrigen Bereich des „Komperdell“ noch in den Schatten stellt. Hier errichtet der „Wanderführer Kurt“ in jedem Jahr aufs Neue seinen „Blumenpfad“.

Wir finden, dass es doch einfach schön und wichtig ist, den Namen seiner Lieblingsblumen zu kennen. Nach einigen Besuchen sind Sie mit ihnen vertraut, auch Sie gehören dann zu den „Fachleuten“.

(Gehdauer: keine Angaben!)

Murmeltierweg

Der Murmeltierweg

Der Murmeltierweg

Für alle Fans von Alpentieren wie dem Murmeltier, egal ob Groß oder Klein. Auf diesem Weg wird Ihnen auf Tafeln über die Gewohnheiten und das Leben der Murmeltiere berichtet.

Der Murmeltierweg

Für alle Fans von Alpentieren wie dem Murmeltier.

Ab der Bergstation der „Lazidbahn", nach den schmalen Rücken der „Böderköpfe“  und nachdem Sie auf der „Scheid“ in  Richtung „Furglersee“ abgezweigt sind,  kommen Sie in die Murmeltierregion. Sie zieht sich von hier aus bis hin zum See, über die weiten Flächen der „Unteren“ und  „Oberen Glockhäuser“ sowie über das ganze Sommerjoch hinaus bis zu den „Sattelköpfen“. Tausende von Murmeltierbauten gibt es hier und ständig hören  Sie bei Ihrer Wanderung die grellen und doch vertrauten Warnpfiffe der „Wächter“ in den Murmeltierkolonien.

Von der „Scheid“ bis zum „Furglersee“ hat der „Wanderführer Kurt“ seinen „Murmeltierpfad“ ingerichtet. Man kann sich zwar nicht gut vorstellen, dass die „Murmel“ warten bis man kommt und sich dann wie Models präsentieren. Aber wenn Sie Geduld haben, sich auch einmal eine Viertelstunde hinsetzen und nicht gerade das „Bozner Bergsteigerlied“ singen, dann werden sie verstohlen aus ihren Löchern schauen, denn sie sind unheimlich neugierig. Das weiß allerdings auch der Steinadler, und die Neugierde hat schon manchem Murmeltier das Leben gekostet. Auf diesem Weg wird Ihnen wiederum auf Tafeln über die Gewohnheiten und das Leben der Murmeltiere berichtet. Besonders auf diesem Weg gilt: „Zeit lassen!“. (Gehdauer ca. 2 Stunden ab Beginn des Murmeltierpfades, die ganze Rundwanderung bis zurück zur Mittelstation dauert ca. 3,5 Stunden).

Fisser Gonde

Fisser Gonde

Fisser Gonde

Das Naturdenkmal Fisser Gonde weist eine Größe von 40.000 m²  und steht seit dem 22. Juli 1978 unter Schutz und befindet sich in einer Höhenlage von 1820 - 1950 m oberhalb der Möseralm.

Erlebnisthemenweg Fisser Gonde

Schwierigkeit: leicht | Zeit: ca. 1 Stunde 30 Minuten | Höhenmeter Aufstieg 150

Das Naturdenkmal Fisser Gonde steht seit dem 22. Juli 1978 unter Schutz und befindet sich in einer Höhenlage von 1820 - 1950 m oberhalb der Möseralm. Es weist eine Größe von 40.000 m² auf. Die Berghänge rund um die Gonde gehören zur Samnaungruppe und sind vorwiegend aus Bündner Schiefern und Quarzphyllit aufgebaut.

Wegführung: Der Themenweg beginnt unmittelbar beim Bergrestaurant Möseralm. Sie überqueren zuerst die Wiesen und treten dann nach Überqueren eines kleinen Bachgrabens durch das "Eingangstor" in den Fichtenhochwald unterhalb der Gonde ein. Jetzt folgen Sie stets dem historischen Bergpfad, den die Bauern früher zum Aufstieg zu ihren Bergmähdern benutzten.

Einmal zweigt ein Stichweg ab, der Sie unmittelbar auf die Gonde bringt und Ihnen den Panoramablick über dieses Naturphänomen ermöglicht. Am Ende unserer Route bietet Ihnen ein gemütlicher Rastplatz jede Menge Zeit, um inmitten der bereits leicht verwachsenen Bergmähder zu verweilen.

Der Weg überwindet auf 705 m knapp 150 Höhenmeter und bietet entlang seiner Trasse viel zum Schauen, Entdecken und Erleben. Daher sollten Sie sich ein bis eineinhalb Stunden Zeit für diese Erlebnistour nehmen.

Sturzflug

Abenteuerberge Sturzflug

Abenteuerberge Sturzflug

Ausgerüstet mit einem „Abenteuer“-Rucksack mit Utensilien sowie einer Zeitung mit Augenzeugenberichten machen sich die Kinder vom Dörfchen aus auf den Weg zum Wrack.

Brezinas Abenteuerberge - Sturzflug

Wer findet die Schatzkiste und das Flugzeug.

Ausgerüstet mit einem „Abenteuer“-Rucksack, der mit nützlichem Gerät wie Kompass, Fernglas, Magnetstab und anderen Utensilien sowie einer Zeitung mit Augenzeugenberichten bestückt ist, machen sich die Kinder vom Dörfchen Serfaus aus auf den Weg zum Wrack.

Je weiter sie vordringen, desto mehr der abgeworfenen Bordgegenstände entdecken sie. Wie ein Puzzle setzt sich die Geschichte zusammen und klären sich die näheren Umstände des Geschehens. Doch erst bei der Rückkehr in das Tourismusbüro erfahren die Kinder die gesamte Geschichte, wissen dann auch, ob der Pilot männlich oder weiblich war und wo er oder sie abgeblieben ist.

Hexenweg

Abenteuerberge Hexenweg

Abenteuerberge Hexenweg

Vieles scheint auf diesem Weg auf sonderbare Weise verzaubert zu sein. Doch wo sind all diese verzauberten Dinge im Hexenwald?
 

Brezinas Abenteuerberge - Hexenweg

Vieles scheint auf diesem Weg auf sonderbare Weise verzaubert zu sein. Doch wo sind all diese verzauberten Dinge im Hexenwald?

Bei einer Erlebniswanderung in der Tiroler Ferienregion Serfaus-Fiss-Ladis staunten Kinder, die auf dem Weg durch die Berge schon mehrere Hindernisse überwunden und rätselhafte Erscheinungen gesehen hatten, nicht schlecht, als sie plötzlich auf ein Hexenhaus stießen, das buchstäblich auf dem Kopf steht.

Beim Betreten des rätselhaften Hexenhauses stellten sie fest, dass auch die Einrichtung einen Kopfstand macht. Noch ist nicht geklärt, wer in dem Hexenhaus gewohnt hat und wie es zu der verkehrten Wohnwelt kam ...

Forscherpfad

Abenteuerberge Forscherpfad

Abenteuerberge Forscherpfad

Eine tolle Entdeckungsreise in die verblüffende Vielfalt der Natur erlebt man auf dem Forscherpfad in einem Waldstück nahe dem Dörfchen Ladis im oberen Tiroler Inntal.

Brezinas Abenteuerberge - Forscherpfad

Eine tolle Entdeckungsreise in die verblüffende Vielfalt der Natur erlebt man auf dem Forscherpfad in Ladis. In einem Waldstück nahe dem Dörfchen Ladis im oberen Tiroler Inntal lösten ein rätselhaftes Baumhaus sowie überdimensionale Tiere und Pflanzen, deren Herkunft unerklärlich ist, umfangreiche Ermittlungstätigkeiten aus.

Einer ersten offiziellen Stellungnahme zufolge könnte es sich um das Quartier eines unbekannten Forschers handeln, der Naturexperimente durchführte. Von dem Forscher fehlt allerdings jede Spur. Mit dem Sommerbeginn sollen Kinder-Suchtrupps eingesetzt werden, um das Umfeld des Baumhauses zu erkunden und eine Erklärung für die Phänomene zu finden ...

Panoramaweg

Genusspanoramaweg

Genusspanoramaweg

Wandern mitten durch frisch gemähte Blumenwiesen tut Körper und Seele gut und das herrliche Panorama und die zahlreichen fast 3000-er vor Augen lassen die Natur intensiv erleben.

Genusspanoramaweg

Wandern im Hochgebirge tut Körper und Seele gut und ist immer ein besonderes Erlebnis. Das einzige, das manchmal davon abhalten kann, ist die Anstrengung, bis man den Gipfel erreicht hat. Nicht so in Serfaus-Fiss-Ladis. Erstens ist man durch die Plateau-Lage der Orte bereits auf 1200 - 1400 m Seehöhe und zweitens gibt es ab diesem Sommer den leicht erwanderbaren Panorama-Genussweg. Schwebt man z. B. mit der Gondel bis zur Mittelstation Komperdell in Serfaus, startet hier der Berggenuss.

Auf einem breiten, gut ausgebauten Wanderweg, geht es ohne große Höhenunterschiede Richtung Fiss zur Möseralm. Das herrliche Panorama und die zahlreichen fast 3000-er vor Augen lassen die Natur intensiv erleben. Runter geht es dann mit der Gondel bis nach Fiss - wer will kann die Strecke auch zu Fuß zurücklegen - und wandert mitten durch frisch gemähte Blumenwiesen zum kleinsten Ort Ladis. Umgekehrt ist der Panorama-Genussweg natürlich der selbe Wandergenuss.

Six Senses

Six Senses Weg

Six Senses Weg

Der Genusserlebnisweg der Sinne – „Six Senses“ genannt – bereitet beim Familienwandern an zahlreichen Stationen ein überraschendes Spannungsfeld an sinnlichen Eindrücken.

Six Senses Weg

Der Genusserlebnisweg der Sinne – „Six Senses“ genannt – bereitet
beim Familienwandern an zahlreichen Stationen ein überraschendes Spannungsfeld an
sinnlichen Eindrücken. Die Wahrnehmung ist es, die Dinge erkennt.

Getreu dieser Feststellung gibt es ein Erleben und Entdecken unserer Berge, das alle Sinne des Menschen anspricht: Den „Six Senses - Genusserlebnisweg der Sinne“ in Serfaus. Neben Sehen, Hören, Tasten, Riechen und Schmecken kann man Illusionen leben und erfahren. Mit spielerischen und quizartigen Stationen gespickt, mit Suchaufträgen für die Besucher und in optischer sowie technisch perfekter Ausführung begeistern die unzähligen Attraktionszonen.
Mit dem Spruch „Was du genießt, das ist dein Reichtum“ wird zum Beispiel der letzte Rastplatz des Genusserlebnisweges überschrieben. Nach so vielen Baumklängen, Experimenten mit dem Übersinnlichen, dem Hellsehen und den originellen Löffelsitzen ist Reflexion mehr als angebracht.

Die atemberaubenden Aussichtsplätze entlang des Weges, die besonders das Sehen als einen positiven Sinneseindruck fordern, sind ein Genuss für die Augen. Der rote Faden des Genusses zieht sich wohltuend durch den Erlebnisweg, der einzigartig in seiner Konzeption ist.

Gehzeit: ca. 3,5 Stunden
Ausgangspunkt: Murmliwasser
Dieser Weg führt nach Madatschen


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Weihnachtsbonus

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6-7 Nächte
buchbar: 23.12.2017 - 30.12.2017

ab € 197,00 pro Person/Nacht

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Kleinkindpauschale + 1 Kind

+ 1 Kind bis 6 Jahre

7 Nächte
buchbar: 16.12.2017 - 23.12.2017

ab € 1.547,00 pro Familie/Zimmer

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Familienpauschale klein

Kleinkindpauschale + 2 Kinder

+ 2 Kinder bis 6 Jahre

7 Nächte
buchbar: 16.12.2017 - 23.12.2017

ab € 1.582,00 pro Familie/Zimmer

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Familienpauschale groß
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